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cooking

girl Nr. 73 | 13.10.2016

 

Die Geschichte…

 

Mein Papa kocht leidenschaftlich,  sehr gut und viel…. schon immer. Er probiert häufig neues und verwendet auch gerne mir bis dahin unbekannte Zutaten. Beim erwachsen werden habe ich zu diesem Thema leider viel verpasst. Irgendwie hatte ich nie wirklich Interesse dafür. Es gibt so unglaublich viele Kniffe und Tricks in der Küche ohne die ich nun oft Ahnungslos vor der Arbeitsplatte stehe. Was passt zu was, von was darf man viel und von was nur wenig verwenden. Lauter Informationen, die ich mir heute nun mit viel Recherche und Zeitaufwand zu erarbeiten habe. Dazu kommen Probleme der heutigen Zeit:

z.B. hat man keine vertrauensvolle Info mehr was woher stammt oder welche Inhaltsstoffe nun tatsächlich in Produkten enthalten sind. Selbstverständlich gibt es sämtliche Richtlinien, Gütesiegel und Qualitätsaufkleber. Aber jeder der ein wenig recherchiert weiß, dass das heutzutage genau GARNICHTS mehr zu bedeuten hat und das man regelrecht und häufiger verarscht wird, als man es wohl selber für möglich halten mag. Selbst beim Dorfmetzger muss man nachhaken, welche Ware an der Theke aus Eigenproduktion stammt oder zugekauft wurde.
Dazu kommen in den Laden unfassbar viele Ersatz-Produkte die speziell für Allergiker, Veganer,  und sonstige Konsumentengruppen mit speziellen Anforderungen. Bestes Beispiel ist die Milchabteilung. Und früher hieß es immer Milch sei unglaublich gesund. Heute heißt es genau das Gegenteil, das ist absurd. Wem soll man nun glauben?

 

Mein Wunsch ist es in Zukunft im eigenen Garten Gemüse und Kräuter anzupflanzen um mich dem Zirkus wenigstens teilweise entziehen zu können. Und natürlich möchte ich weiter Kochen und Backen lernen damit ich das Wissen später mal weiter geben kann. Salatsoße kann ich zumindest schon mal, die mag eigentlich immer jeder… 🙂

 


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