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skateboard

 girl Nr. 66  |  25.04.2016

 

Die Geschichte…

Ich bewundere Skateboarder. Als Teenie wollte ich Profiskater werden. Schon als der Trend neu aufkam habe ich sogar ein Skateboard zu Weihnachten geschenkt bekommen. Eines, bei dem nur eine Seite hochgebogen war…

Viele cooler waren natürlich die Boards an denen beide Seiten hochgebogen waren..

Diese haben aber auch mehr gekostet und ein solches durfte ich nie mein Eigentum nennen.

Egal, mit dem anderen bin ich immer los gezogen. Und hat man andere Skater getroffen so war die erste Frage immer: „Zeig mal wie hoch Du nen Ollie machen kannst“. Und ich konnte ihn halt einfach garnicht. Ungünstige Situation um cool da zu stehen. So wurde der Trend leider ohne mich immer trendiger und ich war gezwungen auf Inliner umzusteigen, weil mir das mehr lag. In Berührung mit dem „Rollbrett“ kam ich dann erst wieder mit dem Computerspiel Tony Hawks Pro Skater. Dort hab ich übrigens auch den Ollie vom Feinsten beherrscht.

Inzwischen glaube ich das Skaten Kopfsache ist. Wer mal mit einem Skateboard in einer Halfpipe an der Kante kurz vor dem Moment steht, sein Gewicht nach vorne zu verlagern um in die Pipe zu starten weiß, was ich meine. Es kostet viel Überwindung. Ich schätze 80 % der Menschen, die sich in diesem Moment trauen, fallen danach hin. Weil sie nur für einen kurzen Moment stark sind, und sich einzig auf diesen Moment konzentriert haben und nicht auf das was danach kommt. Das man anschließen stabil und mit weiter sehendem Blick sich der Form der Pipe anpassen sollte, um überhaupt weiter fahren zu können, das hat man nicht auf dem Schirm.

Hier ein Video, das jetzt kürzlich erst entstanden ist. Tony Hawk steht mit 48 Jahren einen 900…

Es ist einfach nichts unmöglich, wenn nicht grundlegend etwas dagegen spricht.


Die Entstehung und Details des Motivs…

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