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sledging

girl Nr. 61 | 18.12.2015

 

Die Geschichte…

Neben dem Mädchen, das einen Schneemann baut ist das Schlittenmädchen nun das
zweite Wintermädchen, welches ich gezeichnet habe.

Dieses Jahr hatten wir hier bei uns maximal 1-2 Tage die Möglichkeit, Schlitten zu fahren. Allerdings unter eher sehr matschigen Bedingungen. Vielleicht kommt er noch, der Winter… wie man ihn eigentlich nur noch aus der Vorstellung kennt.
Auf das Wetter und Klima ist nunmal kein Verlass (mehr). Woran wir wohl zum größten Teil auch selber Schuld sind. Tja… so isch des halt mit dem Klimawandel. Ich empfinde das Winterklima dieses Jahr als sehr wirr. Warm – sehr kalt – warm – kalt – sehr warm – sehr kalt… ein durcheinander ohne Ende. Viele Menschen erkälten sich, weil man ständig falsch angezogen aus dem Haus geht. Stechmücken und andere Kleinflugtiere fliegen schon durch die Gegend. Pflanzen bekommen bereits Knospen. Echt erschreckend. Und wenn ich mir überlege und zusammenfasse, was ich über Klima und Umwelt in den letzten Jahren gelesen und mitbekommen habe, dann macht das irgendwie keinen Sinn. Wer ist nun Schuld, und wo liegt nochmal die Ursache?! Was ist falsch, und was ist nochmal richtig? Das Thema ist vielleicht auch zu komplex um sich als Normalsterblicher ein Bild darüber machen zu können. Aktuell sind es ja die Coffe to go-Becher…. Boah ne echt jetzt? Das sind echt sooooo viele die da täglich weggeschmissen werden?! Ne oder??? Ohaaaaaaaaa…

Ich überlege mir gerne, wie ich mich umweltbewusst verhalten kann um dies dann auch zu tun. Zum Beispiel, so weit es geht auf Plastiktüten verzichten. So weit es geht, auf in Plastik verpackte Produkte verzichten. Müll, der irgendwo rum liegt, aufheben und in den nächsten Mülleimer geben, egal wie ekelhaft das auch sein mag. Zum Bäcker einen Stoffbeutel mitnehmen. Den Wasserhahn nur laufen lassen wenn ich auch meine Hände darunter habe oder etwas womit ich es auffangen kann. Letzte Woche habe ich eine Ketchupflasche aus Glas gekauft statt in der Tube. Das hat mich sogar an früher erinnert, das hatten wir immer zu Hause. Wer kennt diesen Moment nicht, wenn es *gluck* macht und plötzlich 4 mal so viel Ketchup auf den Teller flatscht als man braucht :). Es ist mir schon klar, dass dies alles nicht ausreicht, um eine größere Auswirkung zu erreichen. Und ich mache das sicher auch nicht, um mich besser zu fühlen. Aber ich mache es mir zur Selbstverständlichkeit und Pflicht, mich so zu verhalten. Und arbeite daran noch weitere Dinge zu erkennen und zu finden, um meinen Teil dazu beizutragen. Weil ich sehr dankbar dafür bin, dass wir eine so tolle Natur und Welt haben, in der wir leben können und von der wir eigentlich so unglaublich abhängig sind.

Wenn es Dir ebenfalls so geht, und Du weitere Tips und Tricks für mich zum umweltbewussten Umgang im Alltag hast, lass es mich wissen… 


Die Entstehung und Details des Motivs…

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