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holding tight

girl Nr. 57 | 04.08.2015

 

Die Geschichte…


Festhalten. Assoziiert man mit körperlicher Anstrengung und scheint zeitlich begrenzt. Genauso aber auch mit Willensstärke und Zielstrebigkeit. Man kann (sich) nicht nur mit den Händen festhalten sondern auch an Erinnerungen, Träumen und Zielen. Wahrscheinlich zu oft lässt man los. Und gibt auf oder vergisst. Wo es sich vielleicht doch wirklich lohnen könnte, seine Kräfte bis auf die Letzten zu investieren, um etwas zu bewegen/erreichen. Eine Änderung anzustoßen, welche die Weichen für die eigene Zukunft neu oder anders ausrichtet.

Aktuell müssen viele, sehr viele Menschen lernen zu verstehen akzeptieren, dass sie aktuell keine andere Option haben als loszulassen. Von der Vorstellung, dass der Alltag in unserer Gesellschaft in den kommenden Jahren unverändert bleiben wird.
Durch die Vielzahl der Menschen, die aktuell zu uns kommen wird sich einiges ändern. Und man braucht sich jetzt zu aller erst überlegen, ob das gut oder schlecht für einen selber sein könnte oder ist… jetzt muss angepackt, unterstützt und geholfen werden! Und das kann Jeder.

Und doch, es gibt da was… an dem es sich immer lohnt, festzuhalten… wie es Freundeskreis in einem Lied niedergeschrieben hat: „halt dich fest, halt an Deiner Liebe fest…“







Die Entstehung und Details des Motivs…

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